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Neues und Aktuelles von uns, aus der lokalen Presse und von Toyota:

Erweitern und elektrifizieren heißt die neue Strategie. Toyota präsentiert neue Nutzfahrzeugstrategie!

Köln. Toyota hat ehrgeizige Pläne für das Nutzfahrzeuggeschäft vorgestellt: Mit neuen Modellen und der LCV-Markenstrategie „Toyota Professional“ will das Unternehmen im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge (LCV) weiter wachsen.

Ausbau des Produktprogramms

Eine zentrale Rolle im Wachstumsplan fällt dem neuen Toyota Proace City zu, der Anfang 2020 im Segment der kompakten Hochdachkombis an den Start geht. Zusammen mit dem Kastenwagen Proace und dem Pick-up Hilux deckt Toyota dann mehr als zwei Drittel des Nutzfahrzeugmarktes ab. Der neue Proace verbindet clevere Funktionalität mit ausgezeichneten Ladeeigenschaften – so gehört er zu den wenigen Modellen, die zwei Europaletten aufnehmen können.

Elektrifizierung von Proace und Proace City

In vielen europäischen Städten gelten bereits neue Abgasvorschriften zur Steigerung der Luftqualität. In Zusammenarbeit mit der PSA Gruppe wird Toyota daher batterieelektrische Versionen des Proace und Proace City auf den Markt bringen. Die neuen Varianten werden 2020 bzw. 2021 eingeführt, um die sich ändernden Anforderungen der Kunden erfüllen zu können.

Toyota Professional

Die Produktoffensive ist für den japanischen Automobilbauer der perfekte Zeitpunkt, um mit seiner neuen LCV-Markenstrategie „Toyota Professional“ zu starten. Dazu soll auch eine neue LCV-Vertriebsnetzstrategie zählen, die auf das perfekte Kundenerlebnis im LCV-Bereich einzahlt. In diesem Zusammenhang wird das bereits erfolgreiche Fleet- & Business-Programm von Toyota Deutschland gemeinsam mit dem Händlernetz weiterentwickelt.

„Den Ausbau und die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugprogramms begleiten wir mit der neuen LCV-Markenstrategie „Toyota Professional“ und unterstreichen damit unser Bestreben, der steigenden Anzahl von Kunden die passenden Produkte und Services anbieten zu können.“, sagte Matt Harrison, Executive Vice President von Toyota Motor Europe. 

Toyota testet Plug-in-Hybridfahrzeuge mit hocheffizienten Solarbatterien!

Köln. Mit der Kraft der Sonne schickt die Toyota Motor Corporation nun elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße. Gemeinsam mit der Forschungs- und Entwicklungsorganisation NEDO und dem Batteriehersteller Sharp testet der japanische Automobilkonzern ab Ende Juli 2019 Demofahrzeuge auf Basis des Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,3l/100km + 9,9 kwh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km). Integrierte Solarpanels sollen die Reichweite und Kraftstoffeffizienz des kompakten Modells verbessern.

Die eingesetzten Prototypen nutzen hocheffiziente Solarzellen von Sharp, die einen Umwandlungs-Wirkungsgrad von über 34 Prozent haben. Die im Rahmen eines NEDO-Projekts entwickelten Solarzellenmodule hat Toyota unter anderem auf dem Dach, der Motorhaube, der Heckklappe und an anderen Teilen des Prius Plug-in Hybrid angebracht. Durch die höhere Zelleffizienz und die größere Fläche erzielt die Solaranlage eine Nennleistung von rund 860 Watt, was im Vergleich zum konventionellen Prius Plug-in Hybrid (mit Solarladesystem) etwa das 4,8-fache ist. Neben der deutlichen Steigerung der Stromerzeugung profitieren die Testfahrzeuge davon, dass das System nicht nur während des Parkens auflädt, sondern auch während der Fahrt – ein Novum, das die Reichweite im Elektromodus deutlich vergrößern soll.

Toyota testet die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen in Toyota City, Tokio und anderen Regionen. Das Unternehmen sammelt und verifiziert unter anderem Daten zur Höhe der Stromerzeugung des Solarbatteriemoduls und zur Menge, mit der die Antriebsbatterie geladen wird. Die Informationen helfen bei der Entwicklung eines Solarladesystems für Fahrzeuge.

Gleichzeitig werden die Daten auch NEDO und Sharp zur Verfügung gestellt. Das im April 2016 gegründete „PV-gestützte Fahrzeugstrategiekomitee“ (PV: Photovoltaik), das von NEDO und anderen Unternehmen gefördert wird, bewertet den Nutzen von Solarsystemen für elektrifizierte Fahrzeuge bei der Reduzierung der CO2-Emssionen und der Anzahl der Ladevorgänge. Mit den Ergebnissen könnte ein neuer Markt für Solarzellenmodule entstehen, auch im Verkehrssektor, und so zur Lösung von Energie- und Umweltfragen beitragen.

Toyota Deutschland senkt Stromverbrauch!

Köln. Toyota Deutschland hat seinen Stromverbrauch kontinuierlich gesenkt: Durch energieeffizientes und nachhaltiges Handeln konnte der Importeur der japanischen Automobilmarke seinen jährlichen Strombedarf am Kölner Standort innerhalb von gut zwei Jahren um 600.000 Kilowattstunden reduzieren. Möglich machen das viele kleine und größere Maßnahmen.

Auf dem Gelände, das neben dem Zentralgebäude der Toyota Deutschland GmbH auch eine Multihalle mit Toyota Collection und Kantine, das Trainingscenter und das Lager beherbergt, wurde beispielsweise konsequent auf LED umgestellt. Sie sind deutlich sparsamer als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden, gibt es in den Besprechungsräumen zudem Bewegungsmelder. Generell wird das Licht nach Dienstschluss um 20 Uhr komplett gelöscht.

Auch die Lüftungen werden morgens später ein- und abends früher ausgeschaltet – an Feiertagen bleiben sie komplett deaktiviert. Darüber hinaus wurden Frequenzumformer eingebaut, im Trainingscenter kommt nun ein Energiesparkompressor zum Einsatz. Energiefresser wie Fensterblasanlagen und Nacherhitzer sind dagegen Geschichte. Die Temperatursteuerung erfolgt mittlerweile automatisiert.

Mit diesen Maßnahmen unterstreicht Toyota einmal mehr sein Bestreben, möglichst effizient und ressourcenschonend zu handeln. Im Rahmen der Toyota Environmental Challenge 2050 will das Unternehmen die CO2-Emissionen im kompletten Geschäftsbetrieb reduzieren – sowohl bei seinen Fahrzeugen als auch bei seinen Werken. Umweltfreundlichere Produktionsstätten, aber auch Modelle mit alternativem Antrieb spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Der C-HR ist Deutschlands beliebtestes Hybridfahrzeug!               Platz eins bei elektrifizierten Antrieben!

Köln. Der Toyota C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) ist Deutschlands meistverkauftes Hybridmodell: Mit 4.686 Neuzulassungen in den ersten vier Monaten des Jahres hat sich der sportlich-effiziente Crossover auf Platz eins in der Rangliste der elektrifizierten Antriebe vorgeschoben (Quelle: Dataforce).

Damit hält der C-HR alle anderen Fahrzeuge mit Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb und auch alle Elektroautos auf Distanz. Mit dem Yaris Hybrid (Platz vier, 3.533 Neuzulassungen; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) und dem RAV4 Hybrid (Platz fünf, 3.503 Einheiten; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) konnten sich zwei weitere Toyota Hybridmodelle unter den Top 5 platzieren.

Neben der Hybridversion mit 90 kW/122 PS steht ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 85 kW/116 PS zur Wahl (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138 g/km). Die Preise für den in fünf Ausstattungslinien erhältlichen C-HR starten bei 21.990 Euro. Insgesamt verbuchte Toyota in den ersten vier Monaten des Jahres für den C-HR 5.817 Neuzulassungen. Das entspricht einem Anteil im Kompakt-SUV-Segment von 6,6 Prozent und einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 15,5 Prozent.

Erste Wahl statt Alternative: In Deutschland entfällt inzwischen mehr als die Hälfte aller Toyota Fahrzeugverkäufe auf Hybridvarianten, die aktuell in acht verschiedenen Modellreihen zur Verfügung stehen. Neueste Mitglieder im Portfolio sind die Mittelklasse-Limousine Camry und das Kompaktmodell Corolla als fünftüriges Schrägheck und als Kombi Touring Sports. Schon heute emittieren die Toyota und Lexus Hybridmodelle in Deutschland durchschnittlich nur 91,1 Gramm CO2 pro Kilometer und unterschreiten damit bereits jetzt den ab 2021 europaweit geltenden CO2-Grenzwert von 95 g/km. Weltweit hat Toyota bis heute mehr als 13 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft.

Fünf Sterne für neuen Toyota Corolla und Toyota RAV4 *****

Köln. Toyota erzielt im aktuellen Euro NCAP Crashtest gleich zweimal die Bestwertung: Sowohl der neue Toyota Corolla (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,6-3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 128-76 g/km) als auch der neue Toyota RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145-100 g/km) erreichen fünf von fünf Sternen in dem zu Jahresbeginn verschärften Testverfahren.

Der neue Kompaktwagen und die fünfte Generation des Kompakt-SUV überzeugen in allen vier Kategorien. Der Schutz erwachsener Insassen wird mit 95 Prozent (Corolla) bzw. 93 Prozent (RAV4) bewertet, der von Kindern mit 84 Prozent (Corolla) bzw. 87 Prozent (RAV4). Beim Fußgängerschutz werden 86 Prozent bzw. 85 Prozent erzielt. Für die Sicherheitssysteme vergibt die unabhängige Prüforganisation an beide Modelle 77 Prozent.

Verantwortlich für diese ausgezeichneten Testergebnisse ist die Toyota New Global Architecture, auf der beide Modelle aufbauen. Die Plattform nutzt strategische Verstärkungen und hochfesten Stahl, um die bei einem Unfall entstehende Aufprallenergie zu absorbieren und von der Fahrgastzelle wegzuleiten.

Gleichzeitig profitieren sowohl der Corolla als auch der RAV4 von der zweiten Generation der Toyota Safety Sense Assistenzsysteme, die serienmäßig zum Einsatz kommen. Im Sicherheitspaket enthalten sind das Pre-Collision System (PCS) mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurverlassenswarner mit Lenkunterstützung, ein Fernlichtassistent und eine Verkehrszeichenerkennung.

Toyota bringt alte deutsche Baumsorten zurück!

Köln. Mit einer großangelegten Pflanzaktion lässt Toyota alte deutsche Baumsorten wieder aufleben. Auf dem Gelände der Deutschland-Zentrale in Köln-Marsdorf hat Geschäftsführer Alain Uyttenhoven Ende März stellvertretend den ersten jungen Baum gesetzt. Bis zu 19 weitere Exemplare folgen in den nächsten Monaten.

Neben alten deutschen Sorten werden auch mehrere Arten gepflanzt, die bereits im benachbarten Kölner Waldlabor angebaut werden. Das Waldlabor wurde 2010 von der Stadt Köln, dem Energieversorger RheinEnergie und Toyota ins Leben gerufen und soll Erkenntnisse darüber bringen, wie der Wald der Zukunft beschaffen sein soll und wie er bewirtschaftet wird. Mensch und Stadt sollen dabei in Harmonie mit bewirtschafteten Grünflächen leben.

Das Waldlabor und die aktuelle Pflanzaktion, an der sich die Stadt Köln beratend beteiligt hat, unterstreichen das Nachhaltigkeits-Engagement, das ein zentraler Baustein der Firmenphilosophie ist – sowohl beim Kölner Importeur als auch im gesamten Toyota Konzern. Im Rahmen der „Environmental Challenge 2050“ sollen beispielsweise die Auswirkungen der eigenen Produkte auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus reduziert werden. So möchte Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von Neuwagen bis 2050 weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken. Auch der CO2-Ausstoß in der Fertigung soll deutlich reduziert werden.

Toyota steigert Hybridabsatz und Marktanteil in Europa Erfolgreiches erstes Quartal 2019!

Köln Die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen steigt weiter: In den ersten drei Monaten 2019 hat Toyota in Europa 143.300 Toyota und Lexus Fahrzeuge mit Hybridantrieb verkauft – ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. In Westeuropa liegt der Anteil der Hybridfahrzeuge am Gesamtabsatz des Unternehmens inzwischen bei 61 Prozent, in ganz Europa sind es 51 Prozent.

Insgesamt hat Toyota Motor Europe zwischen Januar und März knapp 279.000 Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus verkauft und liegt damit auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Marktanteil verbesserte sich leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent.

„Obwohl der Gesamtmarkt schwächelt, konnten wir den Absatz von Toyota und Lexus in Europa aufgrund der starken Nachfrage nach unseren Hybridmodellen stabil halten“, sagt Matt Harrison, Executive Vice President von Toyota Motor Europe. „Wir haben in den ersten drei Monaten des Jahres drei neue Modelle erfolgreich eingeführt und sind deshalb zuversichtlich, dass wir im weiteren Jahresverlauf besser abschneiden als der Gesamtmarkt und mindestens unser geplantes Absatzziel von 1.065.000 Einheiten für Toyota und Lexus erreichen werden.“

Einen erfolgreichen Marktstart feierte der neue Corolla (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,8-3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 132-76 g/km)., der als erstes Toyota Modell mit zwei Hybridantrieben angeboten wird und sich mit 40.100 verkauften Einheiten – darunter 27.100 Fahrzeuge mit Hybrid – sofort in die Top drei der meistverkauften Toyota Modellreihen vorgeschoben hat. Der sportliche Fünftürer und der Kombi kommen gemeinsam auf einen Hybridanteil von 95 Prozent; bei der besonders in Osteuropa, der Türkei und Israel beliebten Corolla Limousine entscheiden sich sechs von zehn Kunden für ein Fahrzeug mit Hybridtechnik. Angeführt wird die Rangliste weiter vom Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) – der mit 38.400 Einheiten auf einen neuen Rekordwert kommt – und dem C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) mit 37.100 Einheiten. 

Für Sport und Abenteuer: Toyota Corolla in zwei weiteren Modellversionen

Köln. Für Sport und Abenteuer: Toyota enthüllt auf dem Genfer Automobilsalon 2019 (7. bis 17. März) zwei neue Varianten des Corolla. Die Neuauflage des Kompakt-Bestsellers präsentiert sich auf der Frühjahrsmesse als GR Sport mit eigenständigen Design-Merkmalen sowie als robuster Touring Sports Trek.

Toyota Corolla GR Sport

Der neue Corolla GR Sport ist nach dem Yaris das zweite Modell in Europa, in dem die Begeisterung der Motorsportabteilung Gazoo Racing zum Ausdruck kommt. Auf Basis der höchsten Ausstattungslinien verfügt der Corolla GR Sport über einen eigenständigen Kühlergrill mit dunklem Chrom sowie eine neue Frontschürze, Seitenschweller und Heckdiffusor. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte hintere Scheiben, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer sowie die exklusive Außenfarbe Dynamic Grey komplettieren die attraktive Optik. Innen sorgen Sportsitze mit schwarzem Stoff und lederähnlichen Einsätzen sowie rote und schwarze Nähte auf Instrumententafel, Lenkrad und Schalthebel für ein sportliches Ambiente; optional ist eine Volllederausstattung erhältlich.

Der Corolla GR Sport ist als Schrägheck und als Touring Sports erhältlich. Für den Antrieb stellt die 2,0-Liter-Hybridvariante 132 kW/180 PS Leistung bereit (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 85-84 g/km). Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang nächsten Jahres vorgesehen.

Toyota Corolla Trek

20 mm mehr Bodenfreiheit, robuste Design-Merkmale und ein Unterfahrschutz an Front und Heck: Der ausschließlich als Touring Sports erhältliche Corolla Trek richtet sich mit moderner Crossover-Optik an Familien mit aktivem Lebensstil. Spezielle 17-Zoll-Felgen, getöntes Glas für die hinteren Scheiben sowie LED-Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer runden den ebenso funktionalen wie hochwertigen Auftritt ab. Innen ist der Corolla Trek mit einem 7-Zoll-TFT-Infotainment-Bildschirm, zweifarbigen Stoffsitzen und passenden Holzdekoreinsätzen ausgerüstet. Auch für den Corolla Trek, der ab Anfang nächsten Jahres voraussichtlich auf dem deutschen Markt  erhältlich ist, stehen die beiden Hybridantriebe zur Wahl.

Das Crossover-Modell bildet den Auftakt einer Zusammenarbeit zwischen Toyota und dem Fahrradhersteller Trek Bicycle. Das 1976 gegründete Unternehmen zählt zu den beliebtesten Fahrradmarken der Welt und verkauft pro Jahr rund 1,5 Millionen Fahrräder. Als Teil der Zusammenarbeit unterstützt Toyota mit dem Corolla Trek die Herren- und Damen-Teams von Trek-Segafredo bei europäischen Radsportveranstaltungen. 

Toyota Mirai für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Die Solarforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind im Straßenverkehr künftig mit Wasserstoff unterwegs: Toyota hat einen neuen Mirai mit Brennstoffzellenantrieb (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) an das Forschungsinstitut übergeben. Dort wird die Brennstoffzellen-Limousine im Rahmen des Projekts „Future Fuels“ als Demonstrationsfahrzeug für die Nutzung von Wasserstoff im Verkehr eingesetzt.

Die Übergabe des Toyota Mirai an das DLR erfolgte in der Einrichtung „Synlight“ am Jülicher Forschungsstandort des Instituts: In der weltweit größten Anlage für Experimente mit künstlichem Sonnenlicht entwickelt und testet das Institut Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff aus Sonnenenergie und Wasser. Zusätzlich zur Funktion als Demonstrationsfahrzeug kommt die Limousine künftig bei Dienstfahrten zwischen dem Hauptsitz des Instituts in Köln und dem Standort Jülich zum Einsatz.

Der Toyota Mirai ist die weltweit erste in Großserie produzierte Limousine mit Brennstoffzellenantrieb. Sie benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

Das DLR-Institut für Solarforschung beschäftigt sich bereits seit Jahren mit der Entwicklung von Technologien zur klimaneutralen Herstellung von Wasserstoff mit Hilfe konzentrierter Solarstrahlung. In Jülich betreibt das Institut Deutschlands einzigen Solarturm. Unter realen Kraftwerksbedingungen können hier Komponenten und Systeme für solarthermische Kraftwerke sowie Verfahren für die solare Brennstofferzeugung getestet werden. Die Versuchsanlage „Synlight" wurde im Frühjahr 2017 in Betrieb genommen.

„Der Toyota Mirai zeigt, dass die Nutzung des CO2-freien Energieträgers Wasserstoff im Straßenverkehr bereits Realität ist“, so Dennis Thomey, Gruppenleiter in der Abteilung für Solare Verfahrenstechnik des Instituts für Solarforschung. „Ich bin überzeugt, dass die Brennstoffzellentechnologie sich in den nächsten Jahren als Antriebsart für Fahrzeuge durchsetzen wird. Unsere Vision ist, dass der dafür erforderliche Wasserstoff in nicht allzu ferner Zukunft größtenteils aus Sonne und Wasser gewonnen wird.“

Serienstart für Brennstoffzellenbus in Tokio

Köln. In Japan ist der erste Toyota Brennstoffzellenbus erhältlich. Vom „Sora“ werden im Ballungsraum Tokio bis zu den Olympischen und Paralympischen Spielen im Jahr 2020 über 100 Modelle unterwegs sein. Der Name des neuen Busses versinnbildlicht den Einsatz von Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird. „Sora“ steht für Sky, Ocean, River und Air – und somit für den natürlichen Wasserkreislauf. Das Design folgt einer dreidimensionalen Formgebung, die sich von herkömmlicher Busse unterscheidet. Prägnantes Merkmal sind LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten.

Im Sora arbeitet das aus der Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) bekannte Antriebssystem, gleich in doppelter Ausführung. Ausgezeichnete Umweltverträglichkeit, denn es stößt lediglich Wasserdampf und keinerlei CO2 oder sonstige schädliche Emissionen aus. Es ist innen wie außen sehr leise und erzeugt praktisch keine Vibrationen – ideale Eigenschaften für den Personentransport.

Die beiden Brennstoffzellen im Sora erzeugen elektrische Energie nicht nur für den Vortrieb, wahlweise kann der Bus sie auch abgegeben. Im Notfall kann er als Stromquelle genutzt werden und so die Spannungsversorgung von Krankenhäuser und Notunterkünfte sichern.

Im Sora präsentiert Toyota drei in Japan erstmals gezeigte Innovationen, die den Komfort der Fahrgäste und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer maßgeblich erhöhen:

Beschleunigungskontrolle
Der stufenlose elektrische Antrieb erlaubt außergewöhnlichen Antriebskomfort. Dank einer innovativen Kontrolleinheit beschleunigt der Bus zugunsten zusätzlicher Sicherheit für stehende Fahrgäste von Start weg sanfter, als die traditionellen Automatikgetriebe.

Automatisch hochklappende Sitze
Wenn sie nicht genutzt werden, klappen die Sitzflächen selbstständig hoch und schaffen so mehr Platz für Passagiere, vor allem für solche, die mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs sind.

Kameragesteuerte Umgebungsüberwachung
Acht hochauflösende Kameras, die innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs angebracht sind, erkennen an Bushaltestellen Fußgänger und Radfahrer im Umfeld des Busses und warnen den Fahrer, wenn nötig. 

Das Konzept des Sora deckt sich mit den Zielen der im vergangenen Jahr von Toyota ins Leben gerufenen globalen Unternehmensinitiative „Start Your Impossible“. Die erste weltweite Marketingkampagne würdigt den Wandel von Toyota zum Mobilitätsunternehmen. Die Kampagne bringt das langfristige Bestreben des Unternehmens zum Ausdruck, eine integrative und nachhaltige Gesellschaft zu schaffen, in der jeder durch Entschlossenheit und mit Hilfe von Toyota Technologien scheinbar Unmögliches erreichen kann.

Mirai erzielt Klassen- und Gesamtsieg im Öko-Test

Köln. 28. März 2018. Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ist „Auto Test Sieger in Grün“ – und das gleich doppelt. Im Öko-Ranking der Fachzeitschrift „Auto Test“ hat das Brennstoffzellen-Fahrzeug mit 93,9 von 100 zu erreichenden Punkten in der Mittelklasse die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen und sicherte sich mit der besten Umweltbilanz überhaupt auch den Gesamtsieg. Der Erfolg des Toyota Konzerns wird durch Platz eins der Marke Toyota in der Unternehmenswertung und Platzierungen weiterer sieben Modelle abgerundet.

Das unabhängige Umweltinstitut Ökotrend hat im Test nicht nur Kraftstoffverbrauch und Emissionen bewertet, sondern die Umweltaspekte eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet. So flossen auch ökologische Kriterien bei Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch das Herstellerunternehmen detailliert in die Bewertung mit ein. Toyota, der Mirai und sieben weitere Modelle des Konzerns konnten in allen Bereichen überzeugen.

Die Brennstoffzellen-Limousine Mirai benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

In der Mittelklasse-Wertung folgt der Toyota Prius Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km – bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km) dem Mirai auf den Fersen und belegt mit 89,2 Punkten Platz zwei. Platz drei in der „oberen Mittelklasse“ geht an den Lexus GS 300h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 104 g/km). Die Premiummarke aus dem Toyota Konzern ist mit dem Lexus

LS 600h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 199 g/km) auch in der Oberklasse erfolgreich: Platz zwei. Bei den Vans ist der Toyota Prius + (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 96 g/km) mit 83,3 Punkten zweiter Sieger, der Toyota C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) belegt diesen Platz bei den „kleinen SUV“. Platz drei bei den SUV geht an den Lexus RX 450h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2l /100km, CO2-Emisssion 120 g/km), Platz zwei bei den Coupés an den Lexus LC 500h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 145 g/km).

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Baustein der Toyota Firmenphilosophie. In der „Environmental Challenge 2050“ hat das Unternehmen Ziele formuliert, mit denen die Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte reduziert werden sollen. So will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von Neuwagen bis 2050 weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken. Hierfür ist ab 2020 unter anderem eine Produktion von 30.000 Wasserstoff-Fahrzeugen pro Jahr geplant. Auch der CO2-Ausstoß in der Fertigung soll deutlich reduziert werden.

Toyota Antriebstechnologie – effizient und zukunftssicher Hybridfahrzeuge sind eine nachhaltige Lösung

Köln. Vor mehr als 20 Jahren hat Toyota bereits das Potenzial einer Elektrifizierung des Benzin-Antriebs erkannt und setzt seitdem auf die Hybridtechnik als vollwertige, saubere und uneingeschränkt praxistaugliche Alternative zu konventionellen Verbrennungsmotoren.

Das 1997 eingeführte Antriebsprinzip hat sich bis heute in über elf Millionen verkauften Hybridfahrzeugen der Toyota Motor Corporation bewährt. Die Einsparungen gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen beziffern sich auf mehr als 85 Millionen Tonnen CO2.

Andere Zahlen machen die Vorzüge der Hybridtechnik noch greifbarer: So haben die 42.190 Toyota und Lexus Hybridfahrzeuge, die 2017 in Deutschland neu zugelassen wurden, im Durchschnitt nur 91,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Damit unterschreitet die Kombination von Benzin- und Elektromotor schon jetzt die Grenzwerte für das Jahr 2021 von 95 g/km mehr als deutlich.

Zudem stoßen Vollhybridfahrzeuge nur in sehr geringen Mengen Stickoxide aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur konkreten Verbesserung der Luftqualität in den Städten. Und das nicht nur als Privatfahrzeuge, sondern etwa auch als Taxis: 2.000 Toyota Hybridtaxis sind beispielsweise heute schon in Berlin unterwegs.

Die Vorteile des Hybridantriebs bei Klima, Luftqualität und Kraftstoffverbrauch überzeugen weltweit und insbesondere auch in Deutschland immer mehr Kunden. 47 Prozent der Toyota Neuzulassungen 2017 verfügen über einen Hybridantrieb, im Januar 2018 erreichte dieser Wert sogar 53 Prozent. Maßgeblich verantwortlich für die hohe Nachfrage ist neben der ausgereiften Technik das breite Modellangebot: Nur Toyota bietet den Hybridantrieb schon heute in fast allen Fahrzeugsegmenten – vom Kleinwagen über den Familienkombi bis zum SUV – in unterschiedlichen Leistungsklassen an und kann so die verschiedensten Kundenbedürfnisse erfüllen.

In den Modellreihen mit optionalem Hybridantrieb ist die Benzin-Elektrokombination meist mit großem Vorsprung die beliebteste Wahl. So haben sich beim Kleinwagen Yaris im vergangenen Jahr gut 59 Prozent aller Kunden für den Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) entschieden. Beim neuen Toyota C-HR beläuft sich der Anteil der Hybridvariante (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) auf fast 74 Prozent, beim RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) sind es sogar 85 Prozent. Hinzu kommt eine steigende Nachfrage im Gewerbekundenmarkt, wo Fuhrparkmanager zunehmend nach nachhaltigen Antriebslösungen suchen. Konsequenter-weise wird Toyota in Deutschland in allen Modellreihen mit Hybridantrieb, keine Diesel­motoren mehr anbieten.

Die Hybrid- und Elektrifizierungsstrategie von Toyota ist Teil der Environmental Challenge 2050. Im Rahmen dieses Umweltplans will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts um 90 Prozent gegenüber dem Wert von 2010 senken. Der japanische Automobilhersteller setzt dazu eine Vielzahl von Maßnahmen konsequent um. Dies betrifft beispielsweise auch die Fahrzeug- und Komponentenproduktion sowie andere Unternehmensbereiche. Zudem wird die Palette umweltfreundlicher Fahrzeuge sukzessive ausgebaut: Neben den erfolgreichen Hybridmodellen finden sich bereits Plug-in-Hybridautos sowie mit der Limousine Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ein völlig schademissionsfreies Brennstoffzellenfahrzeug im Angebot.

Erneut ist Toyota die beliebteste japanische Automarke der Deutschen

Köln. Toyota ist im Oktober die beliebteste japanische Automobilmarke in Deutschland: Auf einem rückläufigen Pkw-Gesamtmarkt verzeichnete das Unternehmen insgesamt 6.177 Neuzulassungen, was einer Steigerung von satten 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts erzielte Toyota damit einen Marktanteil von 2,4 Prozent, bei den Privatkunden erreichte die Marke sogar einen Anteil von 2,9 Prozent. Das Wachstum zieht sich durch die komplette Toyota Hybridpalette – vom kleinen Yaris über den kompakten Auris und den Pionier Prius bis zum neuen RAV4. Auf den Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3l/100km, CO2-Emissionen: 75 g/km) entfallen inzwischen 62 Prozent des Absatzes in der Kleinwagen-Baureihe, gegenüber Oktober 2015 kletterte der Hybrid-Anteil somit um 82 Prozent. Der erst im Frühjahr eingeführte Toyota RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100km, CO2-Emissionen: 115 g/km), die Hybridversion des beliebten SUV-Pioniers, kommt auf Anhieb auf einen Anteil von 71 Prozent. Doch auch beim kompakten Klassiker Auris wählt mehr als jeder zweite Käufer (58 Prozent) die Kombination aus Benzin- und Elektromotor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5l/100km, CO2-Emissionen: 79 g/km).

Das nächste Hybridmodell steht bereits in den Startlöchern: der Toyota C-HR. Das dynamische Crossover-SUV fährt wahlweise mit klassischem 1,2-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100km, CO2-Emissionen: 135 g/km) oder mit Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100km; CO2-Emissionen: 86 g/km) vor. Seit Verkaufsstart Anfang Oktober sind bereits mehr als 500 Bestellungen für das neue Toyota Modell eingegangen, das noch dieses Jahr auf die Straße rollt.

„Toyota bietet eine Alternative ohne Kompromisse: Unsere Hybridautos überzeugen mit hoher Effizienz bei uneingeschränkter Mobilität und Reichweite. Ich freue mich, dass dies bei den Kunden in Deutschland so gut ankommt“, erläutert Tom Fux, Präsident der Toyota Deutschland GmbH.

Die neue ADAC Pannenstatistik bescheinigt dem Auris die höchste Zuverlässigkeit in jedem Alter.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Japaner mit wenigsten Mängeln in seiner Klasse
  • Makellos in allen sieben bewerteten Altersklassen
  • Autoclub wertete 2,4 Millionen Einsätze des vergangenen Jahres aus

 

Köln. Mit dem Toyota Auris sind Autofahrer sorgenfrei unterwegs – und zwar in jedem (Fahrzeug-)Alter: Das japanische Modell glänzt in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik mit höchster Zuverlässigkeit und gewinnt so die untere Mittelklasse. In allen sieben bewerteten Altersstufen hat der Toyota Auris eine makellose Weste.

Bei den drei Jahre alten Auris registrierte der Autoclub durchschnittlich nur 1,6 Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge – ein Spitzenwert in dieser Klasse, den ansonsten ausschließlich Modelle deutscher Premium-Hersteller erreichen. Auch die älteren Toyota Modelle von vier bis neun Jahren überzeugen mit wenigen Mängeln: Als einziges Modell landet der Auris in allen Altersklassen im grünen Bereich. Nur bei den zehn Jahre alten Fahrzeugen erzielte der Japaner keine Wertung, was allerdings einen einfachen Grund hat: Der Auris wurde erst 2006 eingeführt.

Für seine Pannenstatistik hat der ADAC insgesamt 2,4 Millionen Einsätze aus dem vergangenen Jahr ausgewertet. Ausschlaggebend ist die sogenannte Pannenkennzahl: Sie setzt sich aus der Zahl der Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge eines Modells zusammen. Voraussetzung ist allerdings, dass in einem Jahr mindestens 10.000 und in weiteren Jahren mindestens 7.000 Einheiten zugelassen wurden. Die häufigste Pannenursache ist eine streikende Batterie (35,2 Prozent), gefolgt von Problemen mit dem Motormanagement (15,3 Prozent).

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 6,8 - 4,9, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 169 - 129 nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren.

Weitere Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen finden Sie hier.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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