TODAY - TOMORROW - TOYOTA

Neues und Aktuelles von uns, aus der lokalen Presse und von Toyota:

Serienstart für Brennstoffzellenbus in Tokio

Köln. In Japan ist der erste Toyota Brennstoffzellenbus erhältlich. Vom „Sora“ werden im Ballungsraum Tokio bis zu den Olympischen und Paralympischen Spielen im Jahr 2020 über 100 Modelle unterwegs sein. Der Name des neuen Busses versinnbildlicht den Einsatz von Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird. „Sora“ steht für Sky, Ocean, River und Air – und somit für den natürlichen Wasserkreislauf. Das Design folgt einer dreidimensionalen Formgebung, die sich von herkömmlicher Busse unterscheidet. Prägnantes Merkmal sind LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten.

Im Sora arbeitet das aus der Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) bekannte Antriebssystem, gleich in doppelter Ausführung. Ausgezeichnete Umweltverträglichkeit, denn es stößt lediglich Wasserdampf und keinerlei CO2 oder sonstige schädliche Emissionen aus. Es ist innen wie außen sehr leise und erzeugt praktisch keine Vibrationen – ideale Eigenschaften für den Personentransport.

Die beiden Brennstoffzellen im Sora erzeugen elektrische Energie nicht nur für den Vortrieb, wahlweise kann der Bus sie auch abgegeben. Im Notfall kann er als Stromquelle genutzt werden und so die Spannungsversorgung von Krankenhäuser und Notunterkünfte sichern.

Im Sora präsentiert Toyota drei in Japan erstmals gezeigte Innovationen, die den Komfort der Fahrgäste und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer maßgeblich erhöhen:

Beschleunigungskontrolle
Der stufenlose elektrische Antrieb erlaubt außergewöhnlichen Antriebskomfort. Dank einer innovativen Kontrolleinheit beschleunigt der Bus zugunsten zusätzlicher Sicherheit für stehende Fahrgäste von Start weg sanfter, als die traditionellen Automatikgetriebe.

Automatisch hochklappende Sitze
Wenn sie nicht genutzt werden, klappen die Sitzflächen selbstständig hoch und schaffen so mehr Platz für Passagiere, vor allem für solche, die mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs sind.

Kameragesteuerte Umgebungsüberwachung
Acht hochauflösende Kameras, die innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs angebracht sind, erkennen an Bushaltestellen Fußgänger und Radfahrer im Umfeld des Busses und warnen den Fahrer, wenn nötig. 

Das Konzept des Sora deckt sich mit den Zielen der im vergangenen Jahr von Toyota ins Leben gerufenen globalen Unternehmensinitiative „Start Your Impossible“. Die erste weltweite Marketingkampagne würdigt den Wandel von Toyota zum Mobilitätsunternehmen. Die Kampagne bringt das langfristige Bestreben des Unternehmens zum Ausdruck, eine integrative und nachhaltige Gesellschaft zu schaffen, in der jeder durch Entschlossenheit und mit Hilfe von Toyota Technologien scheinbar Unmögliches erreichen kann.

Mirai erzielt Klassen- und Gesamtsieg im Öko-Test

Köln. 28. März 2018. Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ist „Auto Test Sieger in Grün“ – und das gleich doppelt. Im Öko-Ranking der Fachzeitschrift „Auto Test“ hat das Brennstoffzellen-Fahrzeug mit 93,9 von 100 zu erreichenden Punkten in der Mittelklasse die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen und sicherte sich mit der besten Umweltbilanz überhaupt auch den Gesamtsieg. Der Erfolg des Toyota Konzerns wird durch Platz eins der Marke Toyota in der Unternehmenswertung und Platzierungen weiterer sieben Modelle abgerundet.

Das unabhängige Umweltinstitut Ökotrend hat im Test nicht nur Kraftstoffverbrauch und Emissionen bewertet, sondern die Umweltaspekte eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet. So flossen auch ökologische Kriterien bei Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch das Herstellerunternehmen detailliert in die Bewertung mit ein. Toyota, der Mirai und sieben weitere Modelle des Konzerns konnten in allen Bereichen überzeugen.

Die Brennstoffzellen-Limousine Mirai benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

In der Mittelklasse-Wertung folgt der Toyota Prius Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km – bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km) dem Mirai auf den Fersen und belegt mit 89,2 Punkten Platz zwei. Platz drei in der „oberen Mittelklasse“ geht an den Lexus GS 300h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 104 g/km). Die Premiummarke aus dem Toyota Konzern ist mit dem Lexus

LS 600h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 199 g/km) auch in der Oberklasse erfolgreich: Platz zwei. Bei den Vans ist der Toyota Prius + (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 96 g/km) mit 83,3 Punkten zweiter Sieger, der Toyota C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) belegt diesen Platz bei den „kleinen SUV“. Platz drei bei den SUV geht an den Lexus RX 450h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2l /100km, CO2-Emisssion 120 g/km), Platz zwei bei den Coupés an den Lexus LC 500h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 145 g/km).

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Baustein der Toyota Firmenphilosophie. In der „Environmental Challenge 2050“ hat das Unternehmen Ziele formuliert, mit denen die Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte reduziert werden sollen. So will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von Neuwagen bis 2050 weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken. Hierfür ist ab 2020 unter anderem eine Produktion von 30.000 Wasserstoff-Fahrzeugen pro Jahr geplant. Auch der CO2-Ausstoß in der Fertigung soll deutlich reduziert werden.

Toyota Aygo im neuen X-Design Charakteristische Frontpartie wird dreidimensional

Köln. Auf dem Genfer Automobilsalon 2018 (8. bis 18. März) präsentiert sich der neue Toyota AYGO bei seiner Weltpremiere in einer neuen Dimension. Aus zwei werden drei Dimensionen, die den jugendlichen Charakter und die Einzigartigkeit des Aygo nochmals unterstreichen. Besseres Handling, eine wertige Ausstattung und Toyota Safety Sense machen den Aygo erneut zu einem Erfolgsgaranten im A-Segment.

Im vergangenen Jahr entschieden sich europaweit mehr als 85.000 Kleinwagen-Kunden für den Toyota Stadtflitzer. Das macht 6,6 Prozent Marktanteil und Lust auf mehr. Toyota hat geliefert – und das nicht nur beim Design. Ein verstärktes Augenmerk wurde auch auf die Ausarbeitung des mittleren und höchsten Ausstattungsniveaus gelegt, um so eine breitere Kundengruppe gezielt anzusprechen. Durch mehr individuelle Designelemente lassen sich Aygo x, Aygo x-play und Aygo x-clusiv jetzt klarer voneinander unterscheiden.

Im Herzen der Ausstattungslinien ist der AYGO x-play touch angesiedelt. Er kommt mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten und serienmäßigen Komfort-Features wie Klimaanlage und dem sieben Zoll großen Multimedia-Touchscreen. Die x-clusiv Variante baut darauf auf und ist zudem an den Zweifarblackierungen mit zwei verschiedenen Grundtönen wie auch an 15-Zoll-Leichtmetallrädern im Doppelspeichen-Design, Sitzen mit Teilleder-Bezügen, Klimaautomatik sowie Smart Entry-System zu erkennen. Serienmäßig hält hier auch das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense mit Pre-Collision System und Spurhalteassistent Einzug in die Modellreihe.

Echte Hingucker sind zwei Editionsmodelle: Der Aygo x-cite kommt unter anderem in extrovertierter Zweifarblackierung mit Magenta als Grundton, als x-me setzt er auf Dynamik und viel Schwarz in Kombination mit markanten, im blau-grünen Cyan gehaltenen Elementen und sportlichen Details.

Toyota Antriebstechnologie – effizient und zukunftssicher Hybridfahrzeuge sind eine nachhaltige Lösung

Köln. Vor mehr als 20 Jahren hat Toyota bereits das Potenzial einer Elektrifizierung des Benzin-Antriebs erkannt und setzt seitdem auf die Hybridtechnik als vollwertige, saubere und uneingeschränkt praxistaugliche Alternative zu konventionellen Verbrennungsmotoren.

Das 1997 eingeführte Antriebsprinzip hat sich bis heute in über elf Millionen verkauften Hybridfahrzeugen der Toyota Motor Corporation bewährt. Die Einsparungen gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen beziffern sich auf mehr als 85 Millionen Tonnen CO2.

Andere Zahlen machen die Vorzüge der Hybridtechnik noch greifbarer: So haben die 42.190 Toyota und Lexus Hybridfahrzeuge, die 2017 in Deutschland neu zugelassen wurden, im Durchschnitt nur 91,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Damit unterschreitet die Kombination von Benzin- und Elektromotor schon jetzt die Grenzwerte für das Jahr 2021 von 95 g/km mehr als deutlich.

Zudem stoßen Vollhybridfahrzeuge nur in sehr geringen Mengen Stickoxide aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur konkreten Verbesserung der Luftqualität in den Städten. Und das nicht nur als Privatfahrzeuge, sondern etwa auch als Taxis: 2.000 Toyota Hybridtaxis sind beispielsweise heute schon in Berlin unterwegs.

Die Vorteile des Hybridantriebs bei Klima, Luftqualität und Kraftstoffverbrauch überzeugen weltweit und insbesondere auch in Deutschland immer mehr Kunden. 47 Prozent der Toyota Neuzulassungen 2017 verfügen über einen Hybridantrieb, im Januar 2018 erreichte dieser Wert sogar 53 Prozent. Maßgeblich verantwortlich für die hohe Nachfrage ist neben der ausgereiften Technik das breite Modellangebot: Nur Toyota bietet den Hybridantrieb schon heute in fast allen Fahrzeugsegmenten – vom Kleinwagen über den Familienkombi bis zum SUV – in unterschiedlichen Leistungsklassen an und kann so die verschiedensten Kundenbedürfnisse erfüllen.

In den Modellreihen mit optionalem Hybridantrieb ist die Benzin-Elektrokombination meist mit großem Vorsprung die beliebteste Wahl. So haben sich beim Kleinwagen Yaris im vergangenen Jahr gut 59 Prozent aller Kunden für den Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) entschieden. Beim neuen Toyota C-HR beläuft sich der Anteil der Hybridvariante (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) auf fast 74 Prozent, beim RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) sind es sogar 85 Prozent. Hinzu kommt eine steigende Nachfrage im Gewerbekundenmarkt, wo Fuhrparkmanager zunehmend nach nachhaltigen Antriebslösungen suchen. Konsequenter-weise wird Toyota in Deutschland in allen Modellreihen mit Hybridantrieb, keine Diesel­motoren mehr anbieten.

Die Hybrid- und Elektrifizierungsstrategie von Toyota ist Teil der Environmental Challenge 2050. Im Rahmen dieses Umweltplans will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts um 90 Prozent gegenüber dem Wert von 2010 senken. Der japanische Automobilhersteller setzt dazu eine Vielzahl von Maßnahmen konsequent um. Dies betrifft beispielsweise auch die Fahrzeug- und Komponentenproduktion sowie andere Unternehmensbereiche. Zudem wird die Palette umweltfreundlicher Fahrzeuge sukzessive ausgebaut: Neben den erfolgreichen Hybridmodellen finden sich bereits Plug-in-Hybridautos sowie mit der Limousine Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ein völlig schademissionsfreies Brennstoffzellenfahrzeug im Angebot.

Erneut ist Toyota die beliebteste japanische Automarke der Deutschen

Köln. Toyota ist im Oktober die beliebteste japanische Automobilmarke in Deutschland: Auf einem rückläufigen Pkw-Gesamtmarkt verzeichnete das Unternehmen insgesamt 6.177 Neuzulassungen, was einer Steigerung von satten 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts erzielte Toyota damit einen Marktanteil von 2,4 Prozent, bei den Privatkunden erreichte die Marke sogar einen Anteil von 2,9 Prozent. Das Wachstum zieht sich durch die komplette Toyota Hybridpalette – vom kleinen Yaris über den kompakten Auris und den Pionier Prius bis zum neuen RAV4. Auf den Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3l/100km, CO2-Emissionen: 75 g/km) entfallen inzwischen 62 Prozent des Absatzes in der Kleinwagen-Baureihe, gegenüber Oktober 2015 kletterte der Hybrid-Anteil somit um 82 Prozent. Der erst im Frühjahr eingeführte Toyota RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100km, CO2-Emissionen: 115 g/km), die Hybridversion des beliebten SUV-Pioniers, kommt auf Anhieb auf einen Anteil von 71 Prozent. Doch auch beim kompakten Klassiker Auris wählt mehr als jeder zweite Käufer (58 Prozent) die Kombination aus Benzin- und Elektromotor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5l/100km, CO2-Emissionen: 79 g/km).

Das nächste Hybridmodell steht bereits in den Startlöchern: der Toyota C-HR. Das dynamische Crossover-SUV fährt wahlweise mit klassischem 1,2-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100km, CO2-Emissionen: 135 g/km) oder mit Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100km; CO2-Emissionen: 86 g/km) vor. Seit Verkaufsstart Anfang Oktober sind bereits mehr als 500 Bestellungen für das neue Toyota Modell eingegangen, das noch dieses Jahr auf die Straße rollt.

„Toyota bietet eine Alternative ohne Kompromisse: Unsere Hybridautos überzeugen mit hoher Effizienz bei uneingeschränkter Mobilität und Reichweite. Ich freue mich, dass dies bei den Kunden in Deutschland so gut ankommt“, erläutert Tom Fux, Präsident der Toyota Deutschland GmbH.

Der Toyota Hilux ist der „Pick-up des Jahres 2016“

Das Wichtigste in Kürze:
  • Zweiter Platz auch in der klassenübergreifenden Kategorie „Newcomer“
  • Toyota Land Cruiser ebenfalls auf Rang zwei bei den Geländewagen
  • Traditionsreiche Leserwahl zählt über 85.000 Teilnehmer

Bei den diesjährigen „Off Road“-Awards des gleichnamigen Fachmagazins hat das japanische Modell mit 17,1 Prozent der Stimmen den Klassensieg eingefahren. In der Pick-up-Kategorie kommt es auf höchste Variabilität und Zuverlässigkeit an, Allradantrieb und eine großzügige Ladefläche sind Pflicht.

Neben dem Erfolg in seiner Klasse landete der robuste Pritschenwagen zusätzlich auf einem starken zweiten Platz in der klassenübergreifenden Kategorie „Newcomer“, wo alle neu auf den deutschen Markt gerollten Modelle gegeneinander antreten. Mit 9,7 Prozent votierte fast jeder zehnte Leser für den Hilux.

Komplettiert wird das hervorragende Abschneiden des japanischen Automobilherstellers vom Toyota Land Cruiser: Der Allrad-Klassiker, der in der aktuellen Generation das Kürzel J15 trägt, rangiert mit 18,9 Prozent der Stimmen auf der zweiten Position bei den Geländewagen. Wie der Toyota Hilux, der unter anderem schon am Nord- und Südpol war, steht auch der bereits seit 1951 gebaute Land Cruiser synonym für Zuverlässigkeit und Robustheit auf jedem Terrain.

Die „Off Road“-Awards werden seit 1982 von der gleichnamigen Fachzeitschrift verliehen. In diesem Jahr haben sich mehr als 85.000 Leser an der traditionsreichen Wahl beteiligt. Aus 126 Fahrzeugen und zehn Traktionsreifen konnten sie in zwölf Kategorien jeweils den Sieger küren.

Die neue ADAC Pannenstatistik bescheinigt dem Auris die höchste Zuverlässigkeit in jedem Alter.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Japaner mit wenigsten Mängeln in seiner Klasse
  • Makellos in allen sieben bewerteten Altersklassen
  • Autoclub wertete 2,4 Millionen Einsätze des vergangenen Jahres aus

 

Köln. Mit dem Toyota Auris sind Autofahrer sorgenfrei unterwegs – und zwar in jedem (Fahrzeug-)Alter: Das japanische Modell glänzt in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik mit höchster Zuverlässigkeit und gewinnt so die untere Mittelklasse. In allen sieben bewerteten Altersstufen hat der Toyota Auris eine makellose Weste.

Bei den drei Jahre alten Auris registrierte der Autoclub durchschnittlich nur 1,6 Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge – ein Spitzenwert in dieser Klasse, den ansonsten ausschließlich Modelle deutscher Premium-Hersteller erreichen. Auch die älteren Toyota Modelle von vier bis neun Jahren überzeugen mit wenigen Mängeln: Als einziges Modell landet der Auris in allen Altersklassen im grünen Bereich. Nur bei den zehn Jahre alten Fahrzeugen erzielte der Japaner keine Wertung, was allerdings einen einfachen Grund hat: Der Auris wurde erst 2006 eingeführt.

Für seine Pannenstatistik hat der ADAC insgesamt 2,4 Millionen Einsätze aus dem vergangenen Jahr ausgewertet. Ausschlaggebend ist die sogenannte Pannenkennzahl: Sie setzt sich aus der Zahl der Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge eines Modells zusammen. Voraussetzung ist allerdings, dass in einem Jahr mindestens 10.000 und in weiteren Jahren mindestens 7.000 Einheiten zugelassen wurden. Die häufigste Pannenursache ist eine streikende Batterie (35,2 Prozent), gefolgt von Problemen mit dem Motormanagement (15,3 Prozent).

Bestbewertung im NCAP Crashtest für den Prius

Das Wichtigste in Kürze:
  • Vierte Modellgeneration baut auf Erfolgen der Vorgänger auf
  • Toyota Safety Sense knüpft umfangreiches Sicherheitsnetz
  • Neue Plattform setzt verstärkt auf hochfesten Stahl

 

Köln. Der neue Toyota Prius überzeugt mit höchster Sicherheit: Die Neuauflage des Hybridpioniers erzielt im aktuellen Euro NCAP Crashtest die Bestwertung von fünf Sternen. Der Prius bleibt damit eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse und knüpft an die Erfolge seiner Vorgänger an. Schon die zweite und dritte Modellgeneration erhielt jeweils die maximale Sternenzahl.

Die umfangreiche Sicherheitsausstattung des neuen Prius beschert dem weltweit meistverkauften Vollhybrid auch im zwischenzeitlich verschärften Euro NCAP Crashtest, der neben dem Insassen- und Fußgängerschutz nun auch die Assistenzsysteme berücksichtigt, erneut fünf von fünf möglichen Sternen. 85 Prozent aller möglichen Punkte erreicht die vierte Modellgeneration in dieser „neuen“ Kategorie.

Beim Schutz von erwachsenen Insassen erzielt der neue Prius herausragende 92 Prozent. Die Kindersicherheit wird mit 82 Prozent bewertet, der Fußgängerschutz mit 77 Prozent. Bei einem Seitenaufprall sind alle kritischen Körperbereiche hervorragend geschützt, weshalb es in diesem Bereich ebenso die maximale Punktzahl gibt wie für das autonome Notbremssystem. Das Pre-Collision System erkennt zuverlässig Fußgänger und andere Fahrzeuge und warnt den Fahrer zunächst, ehe es selbstständig eine Notbremsung einleitet, falls der Fahrer nicht reagiert.

Das Pre-Collision System ist Teil des serienmäßigen Toyota Safety Sense, das verschiedene aktive Assistenzsysteme wie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, einen Spurhalte- und einen Fernlicht-Assistenten sowie eine Verkehrszeichenerkennung kombiniert. Darüber hinaus stehen verschiedene radarbasierte Systeme wie ein Totwinkel- und ein Rückfahr-Assistent zur Verfügung.

Als erstes Modell baut der neue Prius zudem auf der Toyota New Global Architecture auf. Die neue Plattform führte zu gezielten Verstärkungen der Karosserie und einem höheren Anteil hochfesten Stahls, wodurch die Aufprallkräfte bei einem Unfall besser absorbiert und an der Fahrerkabine vorbeigelenkt werden.

Neben dem hohen Sicherheitsniveau punktet der zu Jahresbeginn eingeführte Prius mit höchster Effizienz: Der nochmals verbesserte Hybridantrieb reduziert den Kraftstoffverbrauch auf durchschnittlich 3,0 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 70 g/km entspricht. Gleichzeitig bietet der zu Preisen ab 28.150 Euro erhältliche Vollhybrid mehr Fahrspaß denn je.

Der neue Proace

Das Wichtigste in Kürze:
  • Als Kastenwagen, Doppelkabine, Kombi und Fahrgestell erhältlich
  • In drei Längen, zwei Radständen und zwei Ausstattungslinien verfügbar
  • Neuheit im Markt: der kompakte Stadttransporter Proace Compact
  • Weltpremiere auf der Nutzfahrzeugmesse in Birmingham

Sehen Sie sich das neue Raumwunder bei seinem Foto-Shooting an: Klick

Der Prius+ hat den geringsten Wertverlust in der Kompaktklasse!

Der Toyota Prius+ ist Wertmeister 2016: Der siebensitzige Hybrid-Van ist nach vier Jahren und einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern noch 56,23 Prozent seines ursprünglichen Neupreises wert.

 

  • Siebensitzer nach vier Jahren und 60.000 Kilometern noch über 56 Prozent wert
  • Effizienter Hybridantrieb reduziert Kraftstoffverbrauch und Kosten
  • Toyota Aygo landet bei den Kleinstwagen auf dem Podium

Köln. Der Toyota Prius+ ist Wertmeister 2016: Der siebensitzige Hybrid-Van ist nach vier Jahren und einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern noch 56,23 Prozent seines ursprünglichen Neupreises wert – kein anderes Modell in der Kompaktklasse weist einen höheren Restwert auf. Zu diesem Ergebnis kommen die Fachzeitschrift „Auto Bild“ und die Experten von Schwacke in ihrer aktuellen Restwertanalyse.

Die automobilen „Wertmeister“ wurden in diesem Jahr bereits zum 13. Mal gekürt. In insgesamt zwölf Kategorien ermittelten die Restwertexperten die Fahrzeuge mit dem geringsten prozentualen und absoluten Wertverlust nach vier Jahren. Neben Preis und Unterhaltskosten fließen auch Qualität, Design und Motorisierung in die Prognose mit ein.

Der Toyota Prius+ fährt bereits seit seiner Einführung regelmäßig Spitzenplatzierungen in den Restwert-Rankings ein. Verantwortlich für den geringen Wertverlust ist insbesondere der ebenso effiziente wie wartungsarme Hybridantrieb. Die Kombination aus Benziner und Elektromotor, die eine Systemleistung von 100 kW/136 PS entwickelt, reduziert den Kraftstoffverbrauch auf durchschnittlich 4,1 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 96 g/km entspricht. Kunden profitieren also gleich doppelt: vom niedrigen Verbrauch und dem höheren Restwert.

Mit dem Aygo sowie dem Yaris Hybrid landen zwei weitere Toyota Modell auf dem „Wertmeister“-Podium: Mit 54,25 Prozent Restwert nach vier Jahren und 44.000 Kilometern Gesamtlaufleistung rangiert der Aygo auf dem dritten Platz in der Klasse der Kleinstwagen. Der Yaris Hybrid erzielt einen Restwert von 56,9 Prozent und belegt damit den 3. Platz in der Klasse der Kleinwagen.

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Der Toyota Yaris ist Klassensieger beim DEKRA Gebrauchtwagenreport 2016.

 

Bei der Auswertung wurde bestätigt:

  • Japaner hat die wenigsten Mängel bei mittlerer Laufleistung
  • Zeichen für hohe Toyota Qualität von Neu- und Gebrauchtwagen
  • Prüforganisation wertete rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus

Köln, 25. Februar 2016. Der Toyota Yaris ist der zuverlässigste Kleinwagen Deutschlands: Beim Dekra Gebrauchtwagenreport 2016 hat das japanische Modell seine Klasse gewonnen. Kein anderer Kleinwagen weist bei einer Laufleistung von 50.000 bis 100.000 Kilometern weniger Mängel auf – ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität der Toyota Fahrzeuge selbst im hohen Alter.

Für den diesjährigen Gebrauchtwagenreport hat die Sachverständigenorganisation Dekra rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen beiden Jahren ausgewertet. Aus mehr als 400 verschiedenen Modellen wurden die Fahrzeuge mit den wenigsten Mängeln in drei Laufleistungsbereichen (0 – 50.000 km, 50.000 – 100.000 km, 100.000 – 150.000 km) und elf Kategorien ermittelt – vom Kleinwagen bis zum Transporter. Entscheidend sind dabei vorwiegend die Mängel typischer Gebrauchtwagen. Wartungsmängel wie beispielsweise verschlissene Wischerblätter oder abgefahrenen Reifen fließen nicht in die Statistik mit ein. Damit ein Modell im Gebrauchtwagenreport überhaupt berücksichtigt wird, müssen in dem zweijährigen Zeitraum mindestens 1.000 Exemplare von der Dekra geprüft worden sein.

Die detaillierten Ergebnisse des Dekra Gebrauchtwagenreports sind ab sofort unter www.gebrauchtwagenreport.com einsehbar. Hier können auch Fahrzeuge direkt per Mausklick miteinander verglichen werden. Zeitgleich erscheint ein Sonderheft der Zeitschrift „auto motor und sport“ mit der kompletten Auswertung.

Die neue TOYOTA Service App für Ihr Smartphone und Tablet

Mobiler Service im App-Format

Ihr Toyota Service wird mobil: Mit der neuen Toyota Service App erhalten Sie alle Toyota Services schnell und einfach über Ihr Mobiltelefon.

Wählen Sie Ihr gewünschtes Servicepaket aus und vereinbaren Sie direkt einen Termin in unserer Werkstatt. Haben Sie keine Zeit zu uns zu kommen? Kein Problem, wir kommen auch zu Ihnen: Mit unserem Service Mobil bieten wir Ihnen die gewohnte Hersteller-Qualität bequem bei Ihnen vor Ort.

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Ihre Vorteile im Überblick:

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Nürburgring Feeling

Der GT86 Cup Edition - Das Schön-Heiz-Ideal

Rar, rassig, Racing-Optik: das limitierte Sondermodell GT86 CUP EDITION.

 

Starten Sie durch in die Welt des Motorsports – in der auf 86 Einheiten limitierten CUP EDITION mit Racing-Rädern, Sportlenkrad und Racing-Folierung. Das „Auto Bild Sportscar des Jahres 2012“ in der Kategorie „Coupé Serie“ duckt sich in der neuen CUP EDITION Optik hungrig auf die Straße.

Freuen Sie sich auf einen Sportwagen, der Ihnen bei jeder Fahrt unvergessliche Erlebnisse bietet. Nicht zuletzt beim exklusiven CUP EDITION VIP-Event am Nürburgring im Rahmen des frisch eingeführten TMG GT86 Cup – also Willkommen im „Club of 86“!

Der TMG GT86 Cup findet im Rahmen der populären VLN-Serie am Nürburgring statt. Die Veranstaltung schlägt schon vor dem ersten Rennen gehörige Wellen. Denn die Organisatoren schafften es, bereits für die erste Saison namhafte Sponsoren zu verpflichten. Besonders reizvoll sind dabei neben der „Faszination“ Nordschleife attraktive Preisgelder und Sachpreise.

 

Die CUP EDITION im Detail:


  • Leichtmetallfelgen „OZ Ultraleggera“, 8,0Jx18, Oberfläche graphit matt, mit Bereifung Pirelli P ZERO NERO GT 225/40 R18 (4)
  • Cup Edition Folierung:
    - „CUP EDITION“-Streifen, auf Motorhaube, Dach, Heckklappe, Außenspiegeln
    - „CUP EDITION“-Schriftzug an Fahrzeugseiten
    - Frontspoiler-Folierung in schwarz unterhalb des Kühlergrills
  • A-Säulen-Folierung in schwarz
  • Heckdiffusor-Rahmen in rot (in weiß bei Außenfarbe C7P racing red)
  • Alcantara-Sportlenkrad, mit roter „12-Uhr“-Markierung, „86“-Logo und roten Ziernähten, höhen- und längsverstellbar
  • Alcantara-Armaturentafel mit „CUP EDITION“-Schriftzug
  • Innenraum-Emblem „CUP EDITION“ aus gebürstetem Aluminium mit
    Seriennummer (1 bis 86)


Machen Sie sich jetzt selbst ein Bild vom GT86 CUP EDITION – in unserer Bildergalerie zur GT86 CUP EDITION.


Das GT86 CUP EDITION-Event:


Alle Käufer der GT86 CUP EDITION erleben mit einer Begleitperson einen ganz besonderen Tag beim TMG GT86 Cup am Nürburgring. Freuen Sie sich auf:


  • VIP-Pässe + Parktickets
  • Zugang zur TMG Boxengasse
  • TMG GT86 Cup-Führung in der Box
  • Blick hinter die Kulissen beim Pirelli Motorsportservice
  • Tribünen-Plätze für das Rennen am Nürburgring

2,0-l-Boxermotor 147kW (200PS) 6-Gang Schaltgetriebe

Energie Effizienzklasse

F
Verbrauch kombiniert (l/100 km) 7,8 l/100 km
CO2-Emission, kombiniert (g/km) 181 g/km

2,0-l-Boxermotor 147kW (200PS) 6-Stufen Automatikgetriebe

Energie Effizienzklasse E
Verbrauch kombiniert (l/100 km) 7,1 l/100 km
CO2-Emission, kombiniert (g/km) 164 g/km

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 6,8 - 4,9, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 169 - 129 nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren.

Weitere Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen finden Sie hier.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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